Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Polizisten beschweren sich inzwischen regelmäßig über mangelnden Respekt und zunehmende Angriffe auf sie. Anstatt die wahren Tätergruppen zu benennen, hauptsächlich Linksextreme und in besonderem Maße Ausländer, wird dies allerdings wieder zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem erklärt.

Unter dem Titel „Gewalt ist Teil des Alltags geworden“ berichtete vor wenigen Tagen der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Politisch korrekt behaupten junge Beamte: „Es fehlt generell an Respekt und Achtung voreinander.“ Und Thomas Stotzem, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei im Rhein-Erft-Kreis, spricht gar von einem „zunehmenden Werteverfall in der Gesellschaft“. Ein „generelles“ Problem der „Gesellschaft“ also? Mitnichten!

„Drecks Deutscher” oder „Scheiß deutscher Bulle”

Im Artikel klingt zumindest kurz an, dass es Probleme mit „Demonstranten im Hambacher Forst“ gibt, bei denen es sich tatsächlich um gewalttätige Linksextremisten handelt, die sich unter friedliche Demonstranten gemischt haben. Das Hauptproblem stellen aber Ausländer dar, die uns als Deutsche und unseren Staat verachten und daher auch gezielt Rettungskräfte angreifen.

Der Pressesprecher des Berliner Innensenators Andreas Geisel (SPD) erklärte gegenüber dem „Focus“: „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‚Drecks Deutscher‘ oder ‚Scheiß deutscher Bulle‘ anhören.“ Winfried Wenzel, Sprecher der Berliner Polizei, ergänzt: „Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität.

Chronik kürzlicher Vorfälle

Auch die Vorfälle der vergangenen Wochen zeigen deutlich auf, woher das Problem deutschlandweit tatsächlich kommt. Eine kleine Auflistung:

  • Am 11. März wurde ein Polizist gezielt angegriffen und erlitt einen Nasen- und Jochbeinbruch, als er mit Kollegen bei einer Auseinandersetzung innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund in Vöhrum einschritt, die mit Schlagstöcken und Messern ausgetragen wurde. Insgesamt kamen bei dem Vorfall acht Menschen zu Schaden.
  • Am 9. März wurden Polizisten in Schwabach-Limbach von vier Asylbewerbern angegriffen. Diese hatten zuvor in einer S-Bahn randaliert. Bei der Kontrolle verweigerten sie die Herausgabe der Ausweisdokumente und griffen die Beamten stattdessen mit Schlägen und einem Kopfstoß an. Zwei Polizisten waren im Anschluss dienstunfähig.
  • Am 4. März griff ein Asylbewerber aus dem Kamerun Polizisten in Filderstadt-Sielmingen mit einem Messer an.
  • Am 27. Februar wurde in Jena ein syrischer Intensivtäter verurteilt, der in den vorhergehenden Monaten unzählige Straftaten begangen hatte, darunter auch ein Angriff auf einen Polizisten.
  • Am 18. Februar erblickten zwei Polizeibeamte in Paderborn einen Marokkaner, gegen den ein Abschiebehaftbefehl vorlag. Bei der anschließenden Festnahme leistete er Widerstand und biß einem Beamten in die Hand.
  • Am 13. Februar überprüfte die Polizei zwei Tatverdächtige für eine Körperverletzung in Karlsruhe. Einer der Tatverdächtigen versuchte zu fliehen, spuckte und schlug nach den Beamten. Hierbei wurde ein Polizist durch einen Ellbogenstoß des Algeriers im Gesicht verletzt.

Aus dem Kölner Umland

Im vergangenen Jahr erreichte das Thema Gewalt gegen Polizisten im Umland besondere Aufmerksamkeit nach einem Vorfall am Kölner Ebertplatz, bei dem sich ein Polizist gezwungen sah einen Warnschuss abzugeben. Als er das Drogenversteck dortiger Dealer aus Schwarzafrika aushob, umringten ihn diese und wollten ihn zwingen ihre „Waren“ wieder herauszugeben. Nur durch den Warnschuss und hinzugerufene Verstärkung konnte die Situation geklärt werden. Im Anschluss konnte ein Tatverdächtiger aus Sierra Leone, sowie einer aus Guinea festgenommen werden. Der Dealer aus Sierra Leone war so „beeindruckt“, dass er kurz darauf am selben Ort erneut beim Handeln von Rauschgift erwischt wurde.

In einem Artikel des „Bonner General-Anzeigers“ zum Thema wird zudem von einem Vorfall in Düren berichtet, bei dem eine türkischstämmige Großfamilie zehn Polizisten so schwer verletzte, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten. Einem zertrümmerte man mit einem Radmutterschlüssel die Augenhöhle. Der nichtige Anlass dafür: Ein Knöllchen.

„Politisch korrektes” Verschweigen der Polizei führt zu Ansehensverlust

Anstatt also weiter aus „politischer Korrektheit“ die wahren Ursachen zu verheimlichen und die Umstände dazu auszunutzen die Polizei immer weiter hochzurüsten (inzwischen sollen Körperkameras und Elektro-Schocker eingeführt werden), sollte endlich über die wahren Probleme geredet werden: Ausländer, welche Deutsche, unser Land und unsere Regeln verachten.

Ansonsten führt das Verhalten der Polizei nämlich zu einer anderen, tatsächlich gesamtgesellschaftlich zu beobachtenden, Entwicklung: Dem vollkommenen Ansehensverlust der Polizei.

Wer nämlich lieber „politisch korrekt“ Probleme verschweigt und dann im täglichen Einsatz dazu neigt aus Angst lieber bei Verstößen und Straftaten von Ausländern wegzusehen, während bei Deutschen jede Kleinigkeit mit voller Härte verfolgt wird und dabei gerne noch der eigene Frust an Unschuldigen rausgelassen wird, der verliert zurecht jeglichen Respekt im Volk!


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