gesehen von Alexander Steinacher

 

Das haben wir alle vernommen; „Nach achteinhalb Jahren (!) und einem beispiellosen juristischen Hickhack hat das Bezirksgericht Zürich gestern drei Stadtpolizisten vom Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Gefährdung des Lebens freigesprochen. Sie erhalten eine Genugtuung von je 5'000 Franken. Das Gericht begründete dies mit der „ausserordentlichen Belastung“ für die Beschuldigten, die um ihre Stellen fürchten mussten.“

Bei einer Personenkontrolle 2009 beim Bahnhof Wiedikon mussten sie sich mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen einen 36 Jahre alten Nigerianer zur Wehr setzen, der sie „wie eine Furie“ angegriffen hatte.

Wo gibt es das sonst noch auf dieser Welt? Die maximale Rassismusgroteske! Wir sind nicht nur das lifestyle-Schlaraffenland, wo es Bevölkerungsüberschüsse aus der ganzen Welt hinzieht, wir bieten auch an Respektlosigkeit und Undankbarkeit gegen uns selbst nicht zu überbietende Theatergrotesken für die Empfänger von vollem Unterhalt, luxuriöser Kleidung, Unterkunft, Smartphones, Sozialhilfe usw.

Ich bin mir nicht so sicher, ob die nigerianische Furie (die Anwälte der Polizisten zeichneten bei der Verhandlung das Bild einer „Furie“) sich zuhause auch hätte erlauben dürfen, der eigenen Polizei nicht nur eine Personenkontrolle zu verweigern, sondern sie auch noch physisch anzugreifen. Noch hätte er es „geschafft“ die Polizisten danach in Nigeria vor Gericht zu ziehen, mit Anwälten, die mehrstündige Plädoyers halten, (450 Seiten, den ganzen Dienstagnachmittag und den Mittwochmorgen ) und alles noch vom nigerianischen Steuerzahler finanziert! Der Verdacht ist aber nicht so ferne-liegend, dass der hier von
einer „Allianz gegen Racial Profiling“ angefeuerte Protagonist eventuell genau vor der Polizei seiner Heimat zu uns ins weitgehend gewalt- tolerante Land der Narrenfreiheiten geflüchtet ist.

Die Partei des Chaos, die sich die Armeeabschaffung und die Zerstückelung des schweizerischen Rechts- und Nationalstaates als ersten Psalm ins Gebetbuch geschrieben hat, tritt immer wieder unter allerlei verschiedenen blumigen Kommissionsnamen auf, wie eben „Allianz gegen Racial Profiling“. Diese liessen nach dem Urteil verlauten, es sei ein „erwarteter Schock“!

Was wäre, wenn die Zivilisationsnihilisten keinen Schock hätten erleiden müssen, das Bezirksgericht in einem wirren Urteil die Polizisten verurteilt hätte?
Dann müssten erstens Polizisten zunächst bei jeder in ihren Aufgaben und Pflichten vorgesehenen Kontrolle sich vergewissern, dass es ein rassenloser Schweizer sei, den sie kontrollieren dürften, und wenn sie angegriffen werden, schleunigst das Weite suchen.
Nachts, wenn alle Gesichter, auch besonders an der Langstrasse nicht mehr so hell sind und daher grundsätzliche Rassismus-Narrenfreiheit geniessen, würden sie am besten „zuhause“ bleiben.

Und der heisse Tipp an anpassungsfähige Schweizer, die auch mal wieder Narrenfreiheiten geniessen möchten: einen Kurs bei einer Visagistin nehmen, ein Töpfchen Farbe kaufen und schon verfügt man über Immunität gegen Polizei-Racial-Profiling!

Im Bericht, den ich heute im TA auf Seite 23, Zürich, gelesen habe, steht da noch, diese Racial-Profiling-Kommission habe reklamiert, es bestehe eine zu grosse Nähe zwischen Polizei und Staatsanwälten. Eine weitere dümmliche Provokation, die ich hier nicht weiter entlarven muss. Aber: „Wenn Polizisten angeklagt sind, sollen künftig unabhängige (oder müsste es heissen EUabhängige?) Gremien ermitteln, so die Forderung der Allianz. Seit Jahren fordern dies auch verschiedene Menschenrechtsorganisationen und internationale Ausschüsse von der Schweiz.

Menschenrechtsorganisationen (Sind Polizisten* keine Menschen, oder nur solche ohne Rechte? Zum Glück bei uns nicht) und internationale Ausschüsse! Wo haben die ihren Hauptsitz? In einem durchschnittlichen afrikanischen Rechtsstaat, einem Verein von Bananenrepubliken mit Postfach in New York oder Berlin-Neukölln, oder nur in einer schwach beleuchteten Studierstube für psychopathisch geprägte Reinheits- Ideologien?

Alexander Steinacher, Thalwil, 19. 4. 2018

* Angehörige der Polizei erhalten bei uns eine anforderungsreiche Ausbildung, die sie auf die vielen schwierigen Situationen mit unberechenbaren Leuten und mit zunehmender Gewaltbereitschaft (man kanns ja bald täglich in den Zeitungen lesen...) optimal vorbereiten. Die einzugehenden persönlichen Risiken müssen sie dazu weitgehend selber tragen, bzw. verantworten. Ich wage zu behaupten, dass es gerade ausser in den skandinavischen Ländern, und Grossbritannien kaum Länder gibt, mit vergleichbar gut ausgebildeten und kontrollierten Polizekorps! (Menschenrechte und internationale Ausschüsse lassen grüssen)


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